Himmelwärts

deinen unsichtbaren Geruch

trage ich in einem Flakon bei mir

ich muss ihn nur aufsprühen

und meine Gedanken sind bei dir

er berührt in meinem tiefsten Inneren

mein betrübtes Herz

meine Sinne für dich

lassen meine Seele die leidet

Himmelwärts

©Josef Ambrosch

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